Vorausschicken möchte ich, dass die psychotherapeutischen Verfahren, die ich anbiete, keine Leistungen der Regelversorgung sind. Ich bin zwar approbierte, also staatlich anerkannte psychologische Psychotherapeutin, sozialrechtlich werden diese Verfahren aber nicht anerkannt. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten in diesem Falle nicht. Private Versicherungen und Zusatzversicherungen für Heilpraktikerleistungen sind in vielen Fällen bereit, wenigstens einen Teil der Kosten zu übernehmen.
Folgende Therapierichtungen kann ich Ihnen anbieten:
- transpersonale Psychotherapie
In vielen Jahren psychotherapeutischer
Berufstätigkeit bin ich immer wieder Menschen begegnet, die das
herkömmliche psychotherapeutische Angebot als unzureichend empfanden.
Meist waren es Menschen, die selbst spürten, dass das, was sie
belastete und in ihrem Lebensausdruck einschränkte, mit ihrer Gegenwart
und ihrem Aufwachsen nur bedingt zu tun hatte. Nun sind die Erfahrungen,
die jenseits des derzeitigen Lebens liegen, mit dem Bewusstsein kaum zu
greifen. Es gibt keine wirklichen Erinnerungen an traumatische
Ereignisse und doch zeigen die Gefühle, das Verhalten und die Art des
Denkens Prägungen, die logisch nicht erklärbar sind. Viele Menschen
kommen zu dem Schluss, dass sie eben "unnormal", "überempfindlich",
"gspinnert", "neben der Kappe", "realitätsfremd", eben "nicht ganz
dicht" sind. Diese Bewertungen sind der
Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung wirklich nicht dienlich,
aber was soll ein Mensch tun, wenn er Erfahrungen macht, die andere
Menschen nicht teilen? Wenn er/ sie immer wieder in dieselben
Situationen gerät, ohne zu wissen, wo die Ursachen liegen, wenn Ängste
und Schmerzen auftreten, die jenseits der Erklärungsmöglichkeiten
dieser Realität sind?
Dann ist es erforderlich, auf andere Modelle zurück zu
greifen, die die Realität früherer Inkarnationen und karmischer
Verstrickungen anerkennen, die über die Grenzen der aktuellen
Persönlichkeit hinausgehen, und nach Maßgabe des Einzelfalles zur
Klärung und Heilung auf ganzheitlicher Basis beitragen
- klientenzentrierte Psychotherapie Im Laufe meiner beruflichen Praxis ist mir immer deutlicher geworden,
dass nahezu alle Hilfesuchenden, die zu mir kamen, einen einfühlsamen
Zuhörer suchten. Jemanden, der sich wirklich einließ auf ihre
Weltsicht, auf ihre Interpretation der Ereignisse. Einen Menschen, der
als ehrlicher, authentischer Partner und Zeuge fungierte, der nicht in
irgendwelche Beziehungsmuster zum Klienten / zur Klientin verstrickt
ist, und somit die Freiheit hat, sich auf das Erleben seines Gegenüber
wirklich einzulassen. Viele meiner Klienten / Klientinnen reagierten darauf mit einem
starken Gefühl der Befreiung, da sie, manchmal erstmals in ihrem Leben,
nicht mehr in die Falle gerieten, sich rechtfertigen und verteidigen zu
müssen. Da sie sich nicht anhören mussten, wie ich eine bestimmte
Situation interpretiere, sondern Hilfe bekamen, herauszufinden, wie sie
die Situation interpretieren, und wie sich ihre Interpretation auf ihr
Denken, Fühlen und Handeln und auf ihre Beziehungen auswirkt.
Diese sorgfältige gemeinsame Erforschung der Weltsicht, ohne Bewertungen durch mich, eröffnet einen neuen Raum, in dem ohne Urteil herausgefunden werden kann, was im Hier und Jetzt im Klienten / der Klientin vorgeht. Welche Gedanken und Gefühle ihn / sie bewegen, welche Bedürfnisse unerfüllt sind, welche Bedürfnisse vielleicht sogar unerkannt geblieben sind. Ist dieser Erkenntnisweg erst einmal eingeschlagen, eröffnen sich für den Klienten / die Klientin oft überraschende Einsichten. Natürlich spielt an dieser Stelle auch immer wieder die Frage eine Rolle: "Wie ist es dazu gekommen, dass ich so denke, fühle, handle?" Im Rahmen der Bedürfnisse der jeweiligen Klienten /Klientinnen wird auch dieser Frage unter Einbeziehung der Vergangenheit nachgegangen. Der Schwerpunkt liegt aber immer darauf, wie sich das Erfahrene in der Gegenwart auswirkt, denn Veränderungen können nur in der Gegenwart bewirkt werden! In gemeinsamer Arbeit ist es möglich, herauszufinden, welche Wege zur Veränderung für den einzelnen Menschen gangbar sind, und wie Veränderungswünsche umgesetzt werden können. Denn die Erkenntnis alleine bringt meistens noch nicht viel.
Die klientenzentrierte Psychotherapie kann als Langzeitpsychotherapie, die der Persönlichkeitsentwicklung dient, aber auch als Kurzeittherapie, die der konzentrierten Bearbeitung eines umschriebenen Problems dient, durchgeführt werden - Psychotherapie und Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien Viele Familien haben heute mit dem Problem zu tun, dass ihre Kinder Auffälligkeiten und Verhaltensweisen zeigen, die als Belastung empfunden werden. Die Beziehungen in der Familie sind vielfätig verworren und verstrickt, die Rollenverteilung und Generationengrenzen oft unklar. Durch die rassanten gesellschaftlichen Veränderungen ist eine neue Situation entstanden, in der es kein "automatisches Grundwissen" über Elternschaft, Erziehung und den richtigen Umgang miteinander gibt. Vielfältige zusätzliche Einflüsse, wie Schwierigkeiten in der Schwangerschaft, unter der Geburt und in der Neugeborenenphase (Schwangerschaftsprobleme, kritische Lebensereignisse auf Seiten der Eltern während der Schwangerschaft, oder auch im ersten Lebensjahr, Kaiserschnitt oder Zangengeburt, usw.), Impfstoffe, Lebensmittelzusatzstoffe, Elektrosmog und geopathische Einflüsse am Schlafplatz, können dazu führen, dass Kinder Verhaltensauffälligkeiten entwickeln und Familien unter Druck geraten. Bewährt hat sich hier eine Kombination aus einigen Beratungssitzungen mit den Eltern oder einem Elternteil, eine Schwingungstherapeutische Abklärung und Balancierung der Schwangerschafts- und Geburtsschwierigkeiten, eine Ausleitung von Impfinformationen sowie einige Sitzungen für das Kind, zur Klärung seines Lebensgefühls, seines Platzes in der Familie und zur gezielten Stärkung seines Selbstwertgefühls. Selten zieht sich eine solche Therapie länger hin als ein halbes Jahr und bringt in der Regel doch deutliche Fortschritte. Wenn Sie Interesse an dieser Form der Arbeit haben, kontaktieren Sie mich bitte. Es ist nur eine private Finanzierung möglich.
Elternberatung Eltern wieder handlungsfähig werden lassen Im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen ist jede Vorstellung vom "richtigen Erziehungsstil" bzw. vom "richtigen Erziehungsverhalten" völlig hinfällig geworden. Jedes familiäre System hat einen ganz persönlichen Stil, ein ganz individuelles Setting, in dem es sich bewegt. Jede Beratung, jedes Coaching, muss sich nach den Bedingungen und Möglichkeiten dieses Settings richten. Im Zuge meiner langjährigen psychotherapeutischen Tätigkeit ist mir bewusst geworden, dass gerade durch die Vielfalt von Ideen, Möglichkeiten und Vorstellungen bei vielen Eltern eine große Hilflosigkeit entstanden ist. Es gibt keine tradierten Erziehungskonzepte mehr, die man einfach so übernehmen kann, und die für die heutige Zeit funktionieren! Dennoch gibt es so etwas wie eine übergeordnete gesellschaftliche Forderung, Kinder gewaltfrei und wenig restriktiv heranwachsen zu lassen, die selbstbewusst, autonom, gebildet, sozial, und gemeinschaftsfähig sind, die sich aber in gleicher Weise willig autoritären Systemen und Strukturen anpassen sollen. Familien sollen irgendwie demokratisch und gewaltfrei sein, gleichzeitig aber den Kindern klare Regeln, sichere Orientierung, Halt und Sicherheit vermitteln. Bei vielen Eltern entsteht durch diese scheinbar widersprüchlichen Forderungen und Erwartungen eine große Unsicherheit. Sie wissen nicht, wie sie diese Ideen konkret umsetzen können, und verlieren durch die entstehende Hilflosigkeit und Unsicherheit ihre Fähigkeit, in Konfliktsituationen klar, eindeutig und präsent zu sein. Dieses Elterncoaching hat zum Ziel, Handlungsfähigkeit wieder herzustellen, den Eltern sozusagen ihre Stimme, und ihre führende Rolle in der Familie wieder zurück zu geben. Aufgrund der individuellen Gegebenheiten eines Familiensystems werden gemeinsam alternative Verhaltensweisen erarbeitet, die es Eltern erlauben ohne die Ausübung von Gewalt Präsenz und Führung zu zeigen. Sie haben die Chance, sich wieder kraftvoll und sicher ihren Kindern gegenüber zu fühlen und zu verhalten, ohne deren Persönlichkeit und Präsenz zu zerstören.
- Traumatherapie Hier werden die Möglichkeiten des therapeutischen Gespräches verknüpft mit Arbeiten aus dem Bereich des geistigen Heilens. Für viele Menschen ist es dabei hilfreich, mit dem Aufbau eines heiligen und geschützten inneren Ortes zu beginnen, an sie sich jederzeit zurückziehen können. Danach folgt eine Phase, in der die traumatisierenden Informationen so weit als irgend möglich "gelöscht" werden. Dazu bietet sich eine Vielfalt von Methoden an, die im Einzelfall mit dem Hilfesuchenden abgesprochen werden. Ist das geschafft, so ist es wichtig, herauszufinden, welche Verhaltensmuster sich aus der Traumatisierung ergeben haben. Schließlich besteht immer die Möglichkeit, dass alte Denk- und Verhaltensmuster übrig geblieben sind, die ins Bewusstsein gebracht, und absichtlich verändert werden müssen. Stellt sich heraus, dass durch das Trauma Seelenanteile verloren gegangen sind, so können diese gefunden und reintegriert werden.
- verbindende Kommunikation
Was kann ich tun, wenn ich immer wieder feststelle:
...dass Wut und Hilflosigkeit zuviel Platz in meinem Leben einnehmen
...dass ich mich öfter ängstlich oder unterlegen fühle
...dass ich mich immer wieder anders verhalte, als ich das eigentlich möchte
...dass es mir schwer fällt, mich zu entscheiden
...dass ich keine Worte finde, um mitzuteilen, was in mir vorgeht
...dass ich Schwierigkeiten habe, zu mir und meinem Handeln zu stehen
...dass ich verwirrt bin?
Das ist der Normalfall. Eines Tages kommt der Mutter eine Erleuchtung:
Statt schimpfen, erklären, drohen, strafen, sagt sie:
"Ich habe solche Angst, dass du verletzt wirst, wenn du hier so herumrennst. Ich weiß, dass du achtsam bist, aber ich kann mit meiner Angst nicht umgehen. Kannst Du bitte, wenn wir unterwegs sind, an meiner Hand bleiben?" Nach einer kurzen Denkpause nimmt der Junge die Hand seiner Mutter, und geht mit ihr nach Hause.